Die 3 besten mentalen Tipps für Läufer

Immer wieder fragen mich Läufer, ob mentale Übungen auch für sie sinnvoll sind.

 

Natürlich sind sie das!

 

Und natürlich hat auch das Laufen ganz besondere Anforderungen, denen ein mental starker Athlet besser gewachsen ist.

 

Deswegen will ich dir heute 3 besonders effektive Tipps zeigen, die dir als Läufer Motivation, Ausdauer und bessere Ergebnisse bringen.

 

 

1. Kontrolliere deine Gedanken

 

Achte beim und vor dem Laufen mal darauf, was du dabei so denkst.

 

Gedanken wie „Oh nein, der Hügel da vorne wird hart“ oder „Ich hab das Training zwei Mal ausfallen lassen, ich bin in schlechter Form“ werden nicht dazu beitragen, dass du motivierter oder lockerer wirst.

 

Gewöhne dir also an, solche Gedanken zu durch positive zu ersetzen oder irgendwie anders aus deinem Kopf zu vertreiben.

 

So wird es dir leichter fallen, dich konstruktiv mit den Herausforderungen des Laufs auseinander zu setzen statt Energie beim Jammern zu verlieren.

 

 

2. Enspanne deinen Körper beim Laufen

 

Dein Körper bringt nur dann die Leistung, die du von ihm haben willst, wenn es ihm gut geht. Das heißt genügend Ruhe, Wasser , Nährstoffe und natürlich Entspannung.

 

Bevor du mit dem Laufen anfängst, mach ein paar Entspannungsübungen. (Übrigens: Das ist besonders in der Kälte wichtig, da viele Läufer hier schon verkrampft loslaufen.)

 

Aber auch während des Laufs solltest du immer mal wieder überprüfen, ob du irgendwo verspannt bist und das gegebenenfalls korrigieren.

 

Lass dazu einfach ganz bewusst alle Muskeln locker, als würdest du sie fallen lassen, das geht sogar, ohne dafür eine Pause zu machen.

 

 

3. Erschaffe dir Unterstützung

 

Was soll das heißen, fragst du dich wahrscheinlich…

In einer Situation von Müdigkeit oder Erschöpfung während eines Laufes geht es darum, dich zum durchhalten zu motivieren.

 

Dafür gibt es verschiedene mentale Techniken, bei denen du dir in irgendeiner Form Unterstützung oder Erleichterung vorstellst und dir so das Durchhalten erleichterst.

 

Stell dir also das Gefühl vor, bergab zu laufen, geschoben zu werden, ganz leicht zu sein oder einfach im Flow zu laufen.

 

Fazit: Mentaltraining als Läufer

 

Mentaltraining* kann dein Laufen auf ein anderes Level bringen, probier es aus!

 

 

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Denkst du wie ein Verlierer? 5 Anzeichen

Denkst du wie ein Verlierer?

Du weißt es nicht? Dann hab ich hier ein paar Anzeichen dafür, dass du mit deinen Gedanken Niederlagen erschaffst.

 

1. Du führst negative Selbstgespräche

 

„Was hab ich denn da wieder gemacht? Das war ja gar nichts!“

„Wie konnte ich nur so blöd sein?!“ „Denkst du wie ein Verlierer? 5 Anzeichen“ weiterlesen

3 Dinge, die erfolgreiche Sportler anders machen

Was machen erfolgreiche Sportler anders?

Hast du dich schon mal gefragt, warum manche Menschen ständig gewinnen, obwohl sie nicht mehr trainieren als andere?

Oder warum ihnen alles leichter zu fallen scheint?

Wenn du glaubst, dass es an Glück oder Talent liegt, dann muss ich dich jetzt enttäuschen, denn das ist nur die halbe Wahrheit.

 

Du bist nur deshalb nicht so erfolgreich wie diese Gewinnertypen, weil du ein paar grundlegende Dinge anders machst. Und zwar nicht im Training, sondern im Alltag.

Klingt komisch? Sieh doch mal die gute Seite daran:

An deinem Talent kannst du nichts ändern, an deinen Gewohnheiten aber schon. Also liegt es allein an dir, ob auch du zum Siegertypen wirst oder nicht!

Was und auch schon zum ersten Punkt führt:

 

1. Erfolgreiche Sportler sind keine Opfer, sondern Schöpfer

 

Jaja,klingt erst mal komisch 😉

Wie oft hast du schon andere für unangenehme Situationen oder Niederlagen verantwortlich gemacht?

Die meisten von uns tun das, mal bewusst, meist aber ohne sich darüber im Klaren zu sein. Schließlich scheint es ja wirklich oft so, als wären Wetter, Schiedsrichter oder der Zufall gegen uns.

Die Frage ist aber: Bringt dich dieses Denken weiter oder blockiert es dich vielleicht eher?

Bringt es dich weiter, dich über Wetter, Schiedsrichter und die Ungerechtigkeit an sich aufzuregen?

Ich denke nicht.

Du machst dich dadurch nämlich abhängig von Dingen, auf die du keinen Einfluss hast und damit bleibt dein Erfolg oder Misserfolg immer ein Zufallsereignis. Du nimmst dir deinen Handlungsspielraum!

Was tun also erfolgreiche Sportler in solchen Situationen?

Sie akzeptieren das, worauf sie keinen Einfluss haben und machen das beste aus der Situation.

Sie sind in der Lage, ihren Ärger in konstruktives Verhalten umzuwandeln, mit dem sie ihren Zielen näher kommen.

Moment, denkst du jetzt vielleicht, Gefühle unterdrücken ist auch keine Lösung! Das ist richtig, der Trick besteht nämlich darin, diese Gefühle von Ungerechtigkeit, Ärger oder sonstwas gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Wie das geht? Indem du deine Gedanken steuerst!

Ersetze einfach Gedanken wie: „Oh nein, es fängt an zu regnen. War ja klar, immer hab ich so ein Pech. Ich hasse es, im Regen zu spielen, da verlier ich eh immer! Warum passiert das immer mir? Scheiß Wetter!“

durch

„Okay, es regnet. Daran kann ich nichts ändern. Was kann ich tun, um trotzdem bestmöglich zu spielen? Kann ich mich umziehen? Ich passe auf, dass ich nicht ausrutsche und gebe mein bestes. Das packe ich.“

Ich weiß, das ist in der Situation nicht einfach, aber das kannst du trainieren. Werde dir außerdem bewusst, dass dich durch Ärger und ähnliche Emotionen in einen Zustand versetzt, in dem du deine Bestleistung nicht abrufen kannst.

Verbiete dir also jedes Grübeln über Dinge, die du nicht beeinflussen kannst und lass nur Gedanken an die Lösung deines jeweiligen Problems zu.

 

2. Erfolgreiche Sportler wissen um die Kraft ihrer Gedanken

 

Erfolgreiche Sportler wissen, dass physisches Training allein nicht ausreicht, um an die Spitze zu kommen.

Sie nutzen daher Mentaltraining gezielt, um genau das zu erreichen, was sie sich vorgenommen haben.

Wie sieht das konkret aus?

Spitzensportler haben Coaches, die sie täglich in ihren Übungen und Herausforderungen unterstützen. Doch auch ohne eigenen Mentaltrainer kannst du einiges tun.

Mentales Training besteht aus verschiedenen Bereichen:

Es beginnt mit der richtigen Zielsetzung. Schließlich musst du wissen, wo es hingehen soll, bevor du losrennst.

Weiter geht es mit sinnvoller Planung deiner Aktivitäten, auch des mentalen Trainings. Denn alles durcheinander wird dich kaum weiter bringen.

Und der Hauptteil besteht darin, seine Gedanken zu kontrollieren, zu korrigieren und so zu lenken, dass sie dich deinem Ziel näher bringen.

Das kann als Motivation, Affirmation, Visualisierung oder mit den Mentalen Bildern geschehen.

Das alles kannst du auch ohne Coach lernen, mehr dazu am Ende des Artikels.

 

3. Erfolgreiche Sportler verzeihen sich Fehler

 

Jeder macht Fehler und kassiert Niederlagen, auch der erfolgreichste Spitzensportler. Der große Unterschied liegt darin, wie sie damit umgehen.

Wahrscheinlich hast du schon mal gehört, man lerne aus Niederlagen am meisten. Das stimmt natürlich auch, schließlich wirst du dich nicht verändern, solange alles gut läuft für dich.

Das haben erfolgreiche Sportler erkannt und sehen Niederlagen und Fehler als wichtigen Teil ihres Wegs zum Erfolg an.

Was nicht heißen soll, dass sie sich darüber freuen oder gern verlieren.

Aber sie machen sich für Fehler nicht fertig und nehmen sich damit selbst die Motivation für die Zukunft.

Sie bestrafen sich auch nicht, wenn sie ihren eigenen Vorsätzen nicht gerecht wurden.

Stattdessen analysieren sie die Niederlage nüchtern und überlegen, was zu Fehlern geführt hat und wie sie das beim nächsten Mal verhindern können.

Sie fragen sich ehrlich, ob sie in der Vorbereitung alles Nötige getan haben, ob sie etwas übersehen oder vergessen haben und auch, ob sie während der Fehler Herr über ihre Gedanken waren oder vielleicht die Konzentration nachgelassen hatte.

Alles sehr unbequeme Fragen, aber um so viel konstruktiver als ein „Na toll, ich hab’s schon wieder verbockt, war ja klar, ich kann’s einfach nicht.“

Wenn du erfolgreich sein willst in deiner Sportart, musst du lernen, dir selbst zu vergeben. Egal, wie blöd du dich auch angestellt hast.

Denn so lange du Ärger mit dir herum trägst und damit ständig in einem negativem Zustand bist, kannst du von guten Leistungen bestenfalls träumen. Erreichen wirst du sie so nicht.

Du musst also lernen, das Beste aus solchen Situationen heraus zu ziehen und dann damit abzuschließen, ohne dich selbst dafür fertig zu machen.

 

Fazit:

 

Der Unterschied zwischen einem erfolgreichen Sportler und einem erfolglosen zeigt sich hauptsächlich in den Gedanken. Je besser ein Sportler drauf ist, je stabiler sein emotionaler Zustand ist, desto besser wird auch seine Leistung sein.

Und diesen Zustand erreichst du am einfachsten über das Steuern deiner Gedanken.

Womit wir wieder beim mentalen Training wären 😉

Wann fängst du damit an?

 

 

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Darin lernst du unter anderem, wie du dir deine Fehler verzeihst und wie du dir sinnvolle Ziele setzt.

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Wie Mentale Bilder unbewusst deinen Erfolg sabotieren

Kennst du Mentale Bilder?

 

Es sind Vorstellungen in deinem Kopf, die Gefühle in dir erzeugen.

 

Dein Gehirn produziert durchgehend solche Bilder, meistens bemerkst du sie noch nicht einmal.

 

Wie oft denkst du an etwas, das in der Zukunft liegt und machst dir dann ein Bild von der bevorstehenden Situation?

 

Machst dir Sorgen, was vielleicht schieflaufen könnte oder warum die Situation ganz blöd für dich ausgehen wird.

 

Das Problem mit mentalen Bildern

 

Die meisten Menschen tun das mehrmals am Tag. Manchmal bewusst, meistens unbewusst. Und besonders das Unbewusste Ausmalen von Situationen kann zum Problem werden.

 

Damit schadest du dir nämlich sogar zweifach.

 

Erstens bekommst du durch solche negativen Gedanken ganz schnell schlechte Laune. Und dass, obwohl du ja noch gar nicht weißt, wie diese Situation wirklich für dich laufen wird.
Du fühlst dich also schon mal vorsorglich schlecht, und meistens bist du dir dessen noch nicht einmal bewusst. Aber jetzt weißt du’s ja 😉

 

Zweitens ziehst du mit solchen Gedanken genau solche Ereignisse in dein Leben. Erst recht, wenn sie noch mit Emotionen wie Angst, Wut oder Unsicherheit aufgeladen werden.

(Das ist übrigens einer der Tricks, mit denen wir beim Mentaltraining arbeiten: Gefühle!)

 

Ich weiß nicht, ob du schon mal The Secret oder etwas in der Richtung gelesen hast und mit den Theorien vertraut bist.

 

Auf jeden Fall ist es mittlerweile erwiesen, dass deine Gedanken und Gefühle sich direkt auf deine Erlebnisse auswirken. Und das geschieht völlig unabhängig davon, ob du dir dieser Gesetze bewusst bist oder nicht.

 

Andersrum ist es dir auch sicher schon passiert, dass du dir eine Situation in den tollsten Bildern ausgemalt hast und voller Vorfreude darauf gewartet hast. Diese Situationen liefen dann wahrscheinlich genauso super, wie du sie dir vorgestellt hast.

 

Das wird dann oft als Glück abgetan, im negativen Fall hatte man halt einen schlechten Tag. In Wahrheit hast du einfach mehr von dem angezogen, was du gedacht und gefühlt hast.

 

Du siehst also, mentale Bilder funktionieren, egal ob du daran glaubst oder nicht.

 

Und jetzt ist es deine Entscheidung, sie bewusst für dich zu nutzen oder eben nicht.

 

Wenn du lernen willst, wie du mentale Bilder dazu einsetzen kannst, dich vom Verlierer zum Gewinner zu wandeln, dann melde dich hier für die kostenlose Leseprobe aus meinem Emailkurs „In 30 Tagen von Niederlagen zum Erfolg“ an!

 

Viel Erfolg beim ausprobieren!

Die wahre Ursache für deine Niederlage

Du hast verloren.

Der Gegner war stark, der Schiedsrichter ungerecht und an dem Tag warst du auch nicht so richtig gut drauf.

 

Solche Ursachen lassen sich nach einer Niederlage meist schnell finden.

 

Aber sind das wirklich die Gründe für deinen Misserfolg?

 

Nach meiner Erfahrung lassen sich fast alle Niederlagen auf einen einzigen Grund zurückführen, den die meisten Sportler übersehen:

 

Du warst deinem Gegner mental unterlegen.

 

Seien wir doch mal ehrlich, in den meisten Wettkämpfen treten Gegner an, die relativ ähnliche Voraussetzungen haben, sich ähnlich vorbereiten und ähnliche Probleme haben.

 

Woran liegt es also, dass manche gewinnen, obwohl sie offensichtlich nicht besser sind?

 

An ihrer mentalen Verfassung.

 

Die muss ihnen dafür nicht einmal bewusst sein, trotzdem kann sie über Sieg oder Niederlage entscheiden.

 

Erinnerst du dich an eine Situation, in der du dich richtig gut gefühlt hast und erstaunliche Ergebnisse erzielt hast? Egal, ob im Sport, bei der Arbeit oder auch in der Schule.

 

Das war kein Zufall!

 

Ich weiß, es klingt erst mal komisch, aber mittlerweile ist es sogar wissenschaftlich bewiesen, dass deine Gedanken und Gefühle deine Umgebung verändern. Sie tun dass völlig unabhängig davon, ob es dir bewusst ist oder nicht. Also solltest du anfangen, dieses Wissen zu nutzen!

 

Was glaubst du, warum Profisportler und Topvereine viel Geld für Mentaltraininer ausgeben? Bestimmt nicht, weil sie Geld übrig haben.

 

Gedanken und Gefühle bestimmen nicht nur direkt deine Leistung, sondern auch deine Motivation, dein Auftreten und deine Konzentration.

 

Denk mal an deine letzte Niederlage. Wie hast du dich gefühlt, woran hast du gedacht, warst du nervös und hast dir Sorgen gemacht?

 

Diese negative oder unsichere Einstellung wirkt auf mehreren Ebenen. Ein paar Beispiele gefällig?

 

Jens kommt zum Wettkampf. Er ist nervös und unsicher.

Sein Gegner sieht ihn und denkt sich „Den kann ich schlagen!“

Während sein Gegner immer selbstbewusster wird, macht Jens sich immer mehr Sorgen und wird noch unsicherer.

Der Wettkampfrichter rechnet nicht damit, dass Jens hier einer der Spitzenkandidaten ist. So wie der auftritt…

Jens‘ Trainer versucht, ihn aufzumuntern, was dazu führt, dass Jens glaubt, er hätte keine Chance und jede Aufmunterung nötig.

Seine Gedanken laufen in eine negative Abwärtsspirale. Sein Körper verspannt sich. Einige Muskeln werden dadurch nicht mehr optimal versorgt. Somit nimmt auch seine körperliche Leistungsfähigkeit ab.

Glaubst du, dass man so eine gute Leistung erbringen oder sogar gewinnen kann?

 

In den allermeisten Fällen wird das nicht mehr gelingen.

 

Wenn du jetzt glaubst, dass ich etwas übertrieben habe, stimmt das natürlich. Aber meistens laufen diese Vorgänge so unbewusst ab, dass du sie nicht einmal bemerkst und dich nachher nur fragst, warum du schon wieder verloren hast.

 

Aber wie könnte es stattdessen laufen?

 

Maik kommt zum Wettkampfort.

Er ist entspannt, selbstsicher und gut drauf.

Er macht Witze, lacht und fühlt sich wohl.

Sein Gegner sieht Maiks souveränes Auftreten und hat den Eindruck eines starken Gegners.

Die Richter haben einen positiven ersten Eindruck von ihm.

Maik ist entspannt, sein Körper arbeitet optimal.

Sein Trainer wird von der guten Laune angesteckt, die beiden haben keinen Zweifel daran, dass er sein Bestes geben wird und ein gutes Spiel macht.

Das klingt deutlich besser als die erste Situation, oder?

 

Die meisten Sportler glauben, dass du deine Gedanken und Gefühle in solchen Situationen nicht steuern kannst, aber das stimmt nicht!

 

Jeder kann lernen, selbstsicher zu denken und zu handeln.

Es erfordert etwas Training, aber es lohnt sich.

 

Fazit: Der wahre Grund für deine Niederlage

 

Nicht nur dein Training bestimmt über deinen Erfolg, sondern besonders deine mentale Verfassung.

 

Wie du dich vor einem Wettkampf fühlst und welche Gedanken du dir machst, kannst du steuern.

 

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Stell dir vor, du könntest in jeder wichtigen Situation auftreten wie Maik!

 

Dein Leben wäre verändert, oder?

 

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7 Mentale Last-Minute-Techniken für den Wettkampf

Kurz vor deinem Wettkampf. Du hast hart trainiert, wirst aber immer nervöser.

Verdammt, hättest du dich mal öfter mit Mentaltraining beschäftigt…

Zu spät, denkst du dir, die paar Tage, Stunden oder gar Minuten reichen dafür nicht aus.

 

Falsch gedacht!

 

Die letzten Minuten vor dem Wettkampf ersetzen kein tägliches Mentaltraining, aber trotzdem entscheiden sie über deine Leistung.

Willst du gelassen und selbstsicher oder nervös und zweifelnd in den Wettkampf gehen?

 

Deine Entscheidung!

 

Hier kommen 7 mentale Techniken, die du noch kurz vor dem Wettkampf machen kannst, um dich besser zu fühlen und deine volle Leistung abzurufen.

 

1. Umgib dich nur mit positiven Leuten

 

Der Gegner ist so gut, gegen die haben wir noch nie gewonnen, und der neue Torwart/Pitcher/Quarterback/Was-auch-immer ist eine Maschine!“

Schon mal von deinen Mitspielern gehört? Gerade im Mannschaftssport gibt es immer irgendeinen Kandidaten, der scheinbar alles tut, um die ganze Mannschaft verrückt zu machen…

Aber auch im Einzelsport kann es sein, dass du vorm Wettkampf so einen Panikmacher um dich hast.

Du solltest dir also überlegen, wie du solche Menschen in diesem Moment meiden kannst.

Wenn du sie gut kennst, sag ihnen, dass du dieses Gerede momentan nicht hören willst. Falls das nicht klappt oder du es nicht ansprechen willst, nimm dir eine kleine Auszeit, am besten direkt, bevor es losgeht.

Verzieh dich in eine ruhige Ecke, geh nochmal eine Runde um den Block oder schließ dich zur Not auf dem Klo ein, wenn es nicht anders geht, aber vermeide unbedingt, dir solche negativen Geschichten anzuhören. Schließlich willst du doch nicht, dass sie sich bewahrheiten, oder?

Stattdessen kannst du dir natürlich auch Leute suchen, die dir ein gutes Gefühl geben, dir Energie geben und bei denen du dich gut fühlst.

Such dir jemanden, der dich stärkt und dir Mut macht. Das kann jemand aus deiner Mannschaft, dein Trainer oder auch jemand völlig anderes sein.

Wichtig ist nur, dass diese Leute alles tun, damit du positiv in deinen Wettkampf gehst! Du kannst sie auch bitten, dich an deine Erfolge zu erinnern, an Bestleistung im Training, deine Fortschritte oder deinen letzten Sieg.

 

2. Enspann dich!

 

Fühl mal in deinen Körper rein – wie sieht es da kurz vor dem Wettkampf aus? Wie atmest du?

Die meisten Sportler verkrampfen sich automatisch im Schulterbereich und im Kiefer, wenn sie aufgeregt oder nervös sind und atmen eher flach.

Glaubst du, dass ein verkrampfter Körper und wenig Sauerstoff dir beim Gewinnen helfen?

Wohl kaum, oder? Also entspanne bewusst alle Muskeln, die sich nicht locker anfühlen. Geh im Geist durch deinen ganzen Körper und lass in jeder Region die Muskeln locker werden. Lass besonders deine Schultern fallen und beweg deinen Kiefer ein wenig, hier sitzt die meiste Anspannung!

Atme dabei tief ein, halte den Atem kurz an und atme dann ganz langsam wieder aus. Wenn du willst, kannst du auch kurz meditieren.

Allein dadurch wirst du dich schon besser fühlen!

 

3. Achte auf deine Gedanken

 

Was denkst du, bevor es losgeht? Denkst du vielleicht sogar das, was der Panikmacher von Punkt 1 ausspricht?

Dann hör sofort damit auf!

Ich weiß, wenn man erst mal drin ist, fällt das ganz schön schwer. Aber du willst gewinnen, oder nicht? Dann tu was dafür und verbanne alle negativen Gedanken aus deinem Kopf.

Negative Gedanken kosten dich Energie, die du unbedingt brauchst, wenn du deine maximale Leistung abrufen willst. Und wenn du daran denkst, was alles schief laufen könnte, wird es nur wahrscheinlicher, dass genau das passiert.

Denk also an irgendwas anderes, an deine letzten Erfolge, an ein gutes Training, meinetwegen an den letzten tollen Urlaub, Hauptsache, es ist positiv!

Frag dich, welche Gedanken jemand hätte, der absolut überzeugt davon ist, den Wettkampf zu gewinnen, und denke genauso.

 

4. Kontrolliere deine Körperhaltung

 

Wie willst du auf deinen Gegner wirken? Selbstsicher oder nervös?

Dir sind sicher schon Leute begegnet, die extrem selbstbewusst auf dich gewirkt haben. Diese Wirkung wird hauptsächlich durch eine starke Körperhaltung hervorgerufen.

Ok, denkst du vielleicht, ich bin aber nicht so selbstsicher, dass ich so eine Körperhaltung habe.

Macht nichts, denn es funktioniert auch andersrum.

Mit einer starken Haltung fühlst du dich automatisch besser und sicherer!

Wie sieht also die Körperhaltung eines Siegers aus?

Rücken gerade, Schultern zurück, Brust raus, Kopf hoch!

Nimm unbedingt diese Haltung ein, wenn dein Gegner dich zum ersten Mal sieht. Er wird dich automatisch für stark halten, vielleicht sogar etwas nervös werden und bereits dieser kleine Unterschied kann dir zum Sieg verhelfen.

Übrigens wirkt dein erster Eindruck auch auf Schiedsrichter, Wettkampfrichter oder ähnliche Offizielle und ihre Entscheidungen!

5. Nutze mentale Bilder

 

Mentale Bilder sind wie Filme, die du vor deinem inneren Auge ablaufen lässt. Aus deiner Perspektive und (ganz wichtig) mit deinen Emotionen.

Diese Übung ist am wirksamsten, wenn du sie regelmäßig machst, aber auch einmalig in letzter Minute ist sie besser als gar nichts.

Bei den mentalen Bildern sollst du dir vorstellen, wie dein Wettkampf im besten Fall laufen soll. Und zwar aus deiner Perspektive.

Du malst dir also zum Beispiel aus, wie du aufgerufen wirst, den Wettkampfort betrittst, den Gegner begrüßt und loslegst. Wie du deinen Gegner überraschst und dich darüber freust, Applaus bekommst, deine liebsten Tricks aus dem Training anwendest, schwierige Situationen souverän meisterst. Und natürlich wie du am Ende als Sieger gefeiert wirst und überwältigt und stolz nach Hause gehst.

Mal es dir so genau aus, wie du kannst, tauche richtig ein in diese Vorstellung.

Und: Stell dir vor, wie du dich dabei fühlen wirst!

Dieser Punkt ist wahrscheinlich das Wichtigste an den mentalen Bildern. Lade deine Bilder mit Emotionen auf, um genau diese Emotionen anzuziehen.

Fühle dich also so, als wärst du gerade in der Situation drin. Wie fühlt sich der Stolz, die Freude oder diese Siegesgewissheit in deinem Körper an? Spüre ganz genau rein und bade in diesen Emotionen.

 

6. Erstelle dir eine Wettkampf-Playlist

 

Jeder hat bestimmte Lieder, die richtig gute Laune machen, wenn man sie hört. Andere motivieren, wieder andere helfen bei der Entspannung.

Du solltest also anfangen, solche Lieder gezielt zu nutzen, um dich in die richtige Stimmung zu bringen.

Überlege, in welcher Stimmung du in den Wettkampf gehen willst und stell dir danach Lieder zusammen. Du kannst auch mit Entspannung beginnen und langsam zu Motivation übergehen, je nachdem, wie viel Zeit du hast.

Es müssen übrigens nicht nur Lieder sein! Es gibt auch tolle motivierende Podcasts oder Videos mit Zitaten, Motivationen oder Entspannungsübungen. Du kannst dir auch selbst Audios aufnehmen, die du dir dann anhörst, mehr dazu im nächsten Punkt.

Egal, wofür du dich entscheidest: Es sollte dein Energielevel nach oben ziehen und nicht zu lang sein.

 

7. Finde passende Affirmationen für den Wettkampf

 

Affirmationen sind kurze, persönliche und positive Sätze, in denen du dir selbst bestimmte Dinge „einredest“.

Beispiele: Ich bin ein Sieger. Ich gebe immer mein Bestes. Ich bin in Topform. Ich kann alles, was ich können muss, um dieses Spiel zu gewinnen. Ich bin gelassen und selbstsicher.

Überlege dir also Affirmationen, die das beschreiben, was du erreichen willst. Achte aber darauf, dass du bei Dingen bleibst, die für dich machbar erscheinen.

Wenn du für die Strecke normalerweise 90 Minuten brauchst und jetzt affirmierst „Ich bin nach 60 Minuten im Ziel“ wird dein Unterbewusstsein dir sagen „Ja klar, träum weiter“ und damit erreichst du gar nichts.

Übertreib es also lieber nicht und konzentrier dich auf dich und deinen Beitrag. Zum Beispiel „Ich gebe immer mein Bestes und mache ein richtig gutes Spiel“ statt „Wir gewinnen 10:0“.

 

Fazit: Jede Minute vorm Wettkampf zählt

 

Es gibt reichlich Möglichkeiten, dich in letzter Minute noch auf ein hohes Energielevel zu bringen und mit Selbstvertrauen und Gelassenheit in deinen Wettkampf zu gehen.

Es liegt an dir, ob du dieses Wissen nutzt.

 

 

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