3 Dinge, die erfolgreiche Sportler anders machen

3 Dinge, die erfolgreiche Sportler anders machen

Was machen erfolgreiche Sportler anders?

Hast du dich schon mal gefragt, warum manche Menschen ständig gewinnen, obwohl sie nicht mehr trainieren als andere?

Oder warum ihnen alles leichter zu fallen scheint?

Wenn du glaubst, dass es an Glück oder Talent liegt, dann muss ich dich jetzt enttäuschen, denn das ist nur die halbe Wahrheit.

 

Du bist nur deshalb nicht so erfolgreich wie diese Gewinnertypen, weil du ein paar grundlegende Dinge anders machst. Und zwar nicht im Training, sondern im Alltag.

Klingt komisch? Sieh doch mal die gute Seite daran:

An deinem Talent kannst du nichts ändern, an deinen Gewohnheiten aber schon. Also liegt es allein an dir, ob auch du zum Siegertypen wirst oder nicht!

Was und auch schon zum ersten Punkt führt:

 

1. Erfolgreiche Sportler sind keine Opfer, sondern Schöpfer

 

Jaja,klingt erst mal komisch 😉

Wie oft hast du schon andere für unangenehme Situationen oder Niederlagen verantwortlich gemacht?

Die meisten von uns tun das, mal bewusst, meist aber ohne sich darüber im Klaren zu sein. Schließlich scheint es ja wirklich oft so, als wären Wetter, Schiedsrichter oder der Zufall gegen uns.

Die Frage ist aber: Bringt dich dieses Denken weiter oder blockiert es dich vielleicht eher?

Bringt es dich weiter, dich über Wetter, Schiedsrichter und die Ungerechtigkeit an sich aufzuregen?

Ich denke nicht.

Du machst dich dadurch nämlich abhängig von Dingen, auf die du keinen Einfluss hast und damit bleibt dein Erfolg oder Misserfolg immer ein Zufallsereignis. Du nimmst dir deinen Handlungsspielraum!

Was tun also erfolgreiche Sportler in solchen Situationen?

Sie akzeptieren das, worauf sie keinen Einfluss haben und machen das beste aus der Situation.

Sie sind in der Lage, ihren Ärger in konstruktives Verhalten umzuwandeln, mit dem sie ihren Zielen näher kommen.

Moment, denkst du jetzt vielleicht, Gefühle unterdrücken ist auch keine Lösung! Das ist richtig, der Trick besteht nämlich darin, diese Gefühle von Ungerechtigkeit, Ärger oder sonstwas gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Wie das geht? Indem du deine Gedanken steuerst!

Ersetze einfach Gedanken wie: „Oh nein, es fängt an zu regnen. War ja klar, immer hab ich so ein Pech. Ich hasse es, im Regen zu spielen, da verlier ich eh immer! Warum passiert das immer mir? Scheiß Wetter!“

durch

„Okay, es regnet. Daran kann ich nichts ändern. Was kann ich tun, um trotzdem bestmöglich zu spielen? Kann ich mich umziehen? Ich passe auf, dass ich nicht ausrutsche und gebe mein bestes. Das packe ich.“

Ich weiß, das ist in der Situation nicht einfach, aber das kannst du trainieren. Werde dir außerdem bewusst, dass dich durch Ärger und ähnliche Emotionen in einen Zustand versetzt, in dem du deine Bestleistung nicht abrufen kannst.

Verbiete dir also jedes Grübeln über Dinge, die du nicht beeinflussen kannst und lass nur Gedanken an die Lösung deines jeweiligen Problems zu.

 

2. Erfolgreiche Sportler wissen um die Kraft ihrer Gedanken

 

Erfolgreiche Sportler wissen, dass physisches Training allein nicht ausreicht, um an die Spitze zu kommen.

Sie nutzen daher Mentaltraining gezielt, um genau das zu erreichen, was sie sich vorgenommen haben.

Wie sieht das konkret aus?

Spitzensportler haben Coaches, die sie täglich in ihren Übungen und Herausforderungen unterstützen. Doch auch ohne eigenen Mentaltrainer kannst du einiges tun.

Mentales Training besteht aus verschiedenen Bereichen:

Es beginnt mit der richtigen Zielsetzung. Schließlich musst du wissen, wo es hingehen soll, bevor du losrennst.

Weiter geht es mit sinnvoller Planung deiner Aktivitäten, auch des mentalen Trainings. Denn alles durcheinander wird dich kaum weiter bringen.

Und der Hauptteil besteht darin, seine Gedanken zu kontrollieren, zu korrigieren und so zu lenken, dass sie dich deinem Ziel näher bringen.

Das kann als Motivation, Affirmation, Visualisierung oder mit den Mentalen Bildern geschehen.

Das alles kannst du auch ohne Coach lernen, mehr dazu am Ende des Artikels.

 

3. Erfolgreiche Sportler verzeihen sich Fehler

 

Jeder macht Fehler und kassiert Niederlagen, auch der erfolgreichste Spitzensportler. Der große Unterschied liegt darin, wie sie damit umgehen.

Wahrscheinlich hast du schon mal gehört, man lerne aus Niederlagen am meisten. Das stimmt natürlich auch, schließlich wirst du dich nicht verändern, solange alles gut läuft für dich.

Das haben erfolgreiche Sportler erkannt und sehen Niederlagen und Fehler als wichtigen Teil ihres Wegs zum Erfolg an.

Was nicht heißen soll, dass sie sich darüber freuen oder gern verlieren.

Aber sie machen sich für Fehler nicht fertig und nehmen sich damit selbst die Motivation für die Zukunft.

Sie bestrafen sich auch nicht, wenn sie ihren eigenen Vorsätzen nicht gerecht wurden.

Stattdessen analysieren sie die Niederlage nüchtern und überlegen, was zu Fehlern geführt hat und wie sie das beim nächsten Mal verhindern können.

Sie fragen sich ehrlich, ob sie in der Vorbereitung alles Nötige getan haben, ob sie etwas übersehen oder vergessen haben und auch, ob sie während der Fehler Herr über ihre Gedanken waren oder vielleicht die Konzentration nachgelassen hatte.

Alles sehr unbequeme Fragen, aber um so viel konstruktiver als ein „Na toll, ich hab’s schon wieder verbockt, war ja klar, ich kann’s einfach nicht.“

Wenn du erfolgreich sein willst in deiner Sportart, musst du lernen, dir selbst zu vergeben. Egal, wie blöd du dich auch angestellt hast.

Denn so lange du Ärger mit dir herum trägst und damit ständig in einem negativem Zustand bist, kannst du von guten Leistungen bestenfalls träumen. Erreichen wirst du sie so nicht.

Du musst also lernen, das Beste aus solchen Situationen heraus zu ziehen und dann damit abzuschließen, ohne dich selbst dafür fertig zu machen.

 

Fazit:

 

Der Unterschied zwischen einem erfolgreichen Sportler und einem erfolglosen zeigt sich hauptsächlich in den Gedanken. Je besser ein Sportler drauf ist, je stabiler sein emotionaler Zustand ist, desto besser wird auch seine Leistung sein.

Und diesen Zustand erreichst du am einfachsten über das Steuern deiner Gedanken.

Womit wir wieder beim mentalen Training wären 😉

Wann fängst du damit an?

 

 

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