Denkst du wie ein Verlierer?

Denkst du wie ein Verlierer? 5 Anzeichen

Denkst du wie ein Verlierer?

Du weißt es nicht? Dann hab ich hier ein paar Anzeichen dafür, dass du mit deinen Gedanken Niederlagen erschaffst.

 

1. Du führst negative Selbstgespräche

 

„Was hab ich denn da wieder gemacht? Das war ja gar nichts!“

„Wie konnte ich nur so blöd sein?!“

„Den Wurf werde ich vermasseln, wie immer“

Dass bei solchen Gedanken wenig Gutes heraus kommt, ist eigentlich klar.

Verlierer denken den Großteil ihrer Zeit in solchen Mustern, meist sogar unbewusst. Statt sich selbst zu bestärken, schwächen sie sich und machen sich fertig.

Durch diese Gedanken erzeugen sie direkt und indirekt Misserfolg, Frustration und schlechte Gefühle.

 

2. Du verzeihst dir keine Fehler

 

Sowohl Gewinner als auch Verlierer machen Fehler. Der einzige Unterschied liegt im Umgang mit ihnen.

Verlierer machen sich für ihre Fehler fertig, oft noch Jahre danach. Sie ärgern sich im Nachhinein darüber, spielen die Situation immer wieder durch oder geben anderen die Schuld dafür.

Sie können sich emotional nicht von dem Geschehenen lösen und den Fehler als Teil der Vergangenheit akzeptieren.

Dadurch lernen sie auch weniger aus Fehlern, weil sie in der Vergangenheit leben anstatt sich auf die nächste Prüfung vorzubereiten.

 

3. Du glaubst nicht an dich

 

Verlierer machen zwar viele Schritte in Richtung Erfolg, doch sie glauben nicht wirklich daran, ihn auch zu erreichen. Dadurch tun sie viele Dinge nur halbherzig und trainieren ohne echte Motivation.

Denken sie an einen bevorstehenden Wettkampf, bremsen sie sich mit Gedanken wie „Ich versuch es mal, aber die anderen sind eh stärker“ selbst aus.

Da sie selbst nicht an sich glauben, fällt es auch anderen schwer, das zu tun, wodurch sich ein Kreislauf entwickelt, der sich immer weiter in Richtung Niederlage dreht.

 

4. Du siehst nur Probleme

 

Verlierer verbringen Stunden damit, über ihre Probleme nachzudenken, sie zu analysieren und über ihre Auswirkungen zu grübeln. Das zieht nicht nur Energie ab, sondern führt auch zu einer allgemein negativen Wahrnehmung.

Dabei verschwenden sie keine Gedanken an Lösungen, denn dann könnten sie sich ja nicht länger mit dem Problem beschäftigen. Sie sind auf eine gewisse Weise gern Opfer ihrer Umstände und erhalten gern Mitleid für ihre schwierige Lage.

Auch in Wettkämpfen beschäftigen sie sich schon mit potentiellen Problemen, bevor diese überhaupt auftreten. Sie befürchten, dass alle anderen besser sind, die Schiedsrichter gegen sie oder das Wetter ungünstig.

 

5. Du gibst die Verantwortung für deine Situation ab

 

Verlierer geben gern den Umständen, den Mitspielern, Gegnern oder wem auch immer die Schuld. Dadurch ziehen sie sich aus der Verantwortung und nehmen sich selbst die Chance, aus Situationen zu lernen.

Sie machen sich abhängig von Zufällen wie dem Wetter, dem Losglück, dem richtigen Wettkampfrichter oder ihrer Tagesform und vergeben damit einen großen Teil ihres Potentials.

 

Fazit: Verlierer denken anders als Gewinner

 

Gedanken bestimmen die sportlichen Leistungen stärker, als die meisten Leute denken.

Könnte man die Gedanken zweier Gegner vor oder während eines Wettkampfs vergleichen, könnte man daraus ableiten, wer den Kampf für sich entscheiden wird.

 

 

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